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Warum eine neue Perspektive auf deinen Selbstwert heilsam auf dich wirken kann

Warum eine neue Perspektive auf deinen Selbstwert heilsam wirken kann

Mit dem Thema Selbstwert habe ich im Laufe der letzten 15 Jahre so ganz eigene Erfahrungen gemacht, persönliche natürlich. Und immer wieder darf ich feststellen, dass es ein lebensbegleitendes Thema ist, dass mein Selbstwertgefühl ein Spiegel meiner Beziehung zu mir selbst ist. Und ich habe mich schon vor langer Zeit entschieden eine wertschätzende Beziehung zu mir selbst zu haben. Ich habe JA zu mir selbst gesagt und lerne, wie gesund und wichtig es ist, immer wieder JA zu mir selbst zu sagen.  Ich habe gelernt, eine ganz eigene Haltung gegenüber dem Thema Selbstwert zu haben.

In meiner Arbeit als Psychologin habe ich von Anfang an meinen KlientInnen eine andere Haltung gegenüber dem Selbstwert vermittelt. Meine Haltung. Anfangs lief das ganz unbewusst, bis mir auffiehl, wie ich mich mit meiner Meinung von anderen unterschied und welche Effekte es für meine PatientInnen und KlientInnen hatte… Heute arbeite ich bewusst mit diesem Thema und stehe bewusst zu meiner Haltung. Bereits letztes Jahr schrieb ich hier darüber und möchte dir heute eine neue Perspektive zum Thema Selbstwert eröffnen. 🙂

Was lehrt uns die klassische Definition über Selbstwert?

Aus der Psychologie habe ich ganz klassisch gelernt, dass Selbstwert die Bewertung der eigenen Person darstellt – um es mal in Kürze zusammenzufassen.

Wie bewerte ich meine Persönlichkeit?

Welchen Wert messe ich mir als Individuum bei?

Wie bewerte ich meine Fähigkeiten, meine Eigenschaften, meine Charakterzüge, meine Erfahrungen, usw.

Welchen Wert messe ich meinem Ich-Erleben bei?

Selbstwert ist demnach ein hochgradig individueller Bewertungsprozess des eigenen ICH. Dieser Bewertungsprozess befindet sich in gewisser Wechselwirkung mit unseren Lebenserfahrungen, Erinnerungen, Prägungen, Veranlagungen, unserer Umwelt, unseren mentalen und körperlichen Verfassung, unserem Alter, unseren Lebensumständen und zich anderen variablen Gegebenheiten.

Soweit so gut.

Demnach kann ein und dieselbe Person einen unterschiedlichen Selbstwert „erleben“, je nachdem:
  • in welchem Lebensalter und damit in welchem Lebensabschnitt sie sich befindet
  • ob sie arbeitslos ist oder eine steile Karriere hingelegt hat
  • ob sie chronisch erkrankt oder ziemlich fit ist
  • mit welchen Menschen sie sich umgibt und welche Erfahrungen sie macht
  • ob sie es einfach nicht schafft schwanger zu werden oder gerade ein gesundes Baby zur Welt gebracht hat
  • ob sie ihren Traumpartner gefunden hat oder sich in einem üblen Scheidungsprozess befindet

Darüber hinaus manifestiert sich der Selbstwert in Abhängigkeit zu einem gewissen Maßstab, den wir (unbewusst) setzen. Dieser Maßstab kann unseren persönlichen Idealzustand von etwas oder von uns wiedergeben. Oder dieser Maßstab kann eine Art Standard darstellen, dem wir nacheifern. So wird der Selbstwert ins Verhältnis zu unseren Leistungen und Fähigkeiten gestellt und wir vergleichen uns gerne mit denen, die (angeblich) entweder dem Standard oder unserem Ideal entsprechen.

Zuletzt hängt der Selbstwert auch vom Geschlecht ab. Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben belegt, dass Mädchen/Frauen und Jungs/Männer ihren Selbstwert in Abhängigkeit zu gewissen Aspekten unterschiedlich beurteilen:

  • Mädchen/Frauen setzen ihren Selbstwert stärker in der Abhängigkeit von sozialen Beziehungen und der subjektiv empfundenen Attraktivität und Schönheit
  • Jungen/Männer setzen ihren Selbstwert stärker in Abhängigkeit von ihren Fähigkeiten und Leistungen, von Erfolg und Misserfolg

Warum eine neue Perspektive auf deinen Selbstwert heilsam auf dich wirken wird

Nach dieser Definition ist der Selbstwert wandelbar, veränderbar. Man könnte bei ein und derselben Person von Selbstwerten sprechen, anstelle von Selbstwert.

Begriffe wie Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen, Selbstsicherheit usw. werden als Unterbegriffe oder Synonyme von Selbstwert dargestellt.

So lernte ich es im Psychologiestudium und so lese ich es oft in Fachliteratur oder psychologischen Ratgebern oder Blogbeiträgen.

So… und da haben wir es schon. Es gibt nicht DEN EINEN SELBSTWERT. Genau das ist das, was mich stört.

Die Absolution der never ending Bewertungs-Story

Es ist also nicht nur so, dass wir dazu neigen unsere Welt zu kategorisieren, sie in Gut und Böse, Richtig und Falsch zu unterteilen und alles um uns herum zu bewerten und zu beurteilen.

Nein, auch bei uns selbst bedienen wir uns laut dieser Definition gewisser „Selbstwert-Schubladen“.

Wenn ich diese Definition auf das einfachste herunterbreche, ist Selbstwert eine subjektive nie endende Bewertung von allem, was mit dem „SELBST“ einhergeht.

Durch diese Definition gibt man der SelbstBEwertung quasi eine lebenslange Absolution, etabliert sie als festen Bestandteil unseres Seins und baut alles um diesen Bewertungskern auf.

Selbstwertarbeit bedeutet dann zu lernen die negative SelbstBEwertung in eine positive umzuwandeln. Oder mehr Akzeptanz in das Leben der Bewertung zu bringen. Mit ganz viel Selbstliebe-Training und Achtsamkeit

Aber wie wäre es mit einer Veränderung des Blickwinkels?

Selbstwert aus einer neuen Perspektive

Ich will der Definition nicht widersprechen. Wir tun es ja – wir bewerten. Ich bewerte mich selbst ja auch. Das Bewerten liegt uns im Blut. Meine Blutgruppe ist A+ und ich bewerte.

Aber was wäre, wenn wir dem Begriff Selbstwert eine völlig neue Definition geben würden, die unabhängig von der Bewertungs-Story ist?

Was wäre, wenn wir unsere automatisierte und manchmal verhasste Bewertung nicht mehr zum Bestandteil unseres Selbstwertes machen würden?

Wie wäre es wohl, wenn Wert nicht zwangsläufig Bewertung bedeuten würde?

Was wäre, wenn wir eine neue Haltung in Bezug auf den Selbstwert erschaffen könnten?

Was, wenn diese Definition und diese neue Haltung bereits einen heilenden Prozess auf unseren – seien wir mal kurz ehrlich – meist niedrigen Selbstwert einleiten könnte?

Die „Revolution“ der Begrifflichkeiten

Es brennt so sehr in mir diesen Begriff zu revoluzionieren, dass ich das manchmal gerne hinausschreien würde…und deswegen möchte ich dir diesen einen neuen Blickwinkel so gerne ermöglichen! 🙂

Zerteilen wir also als erstes Selbstwert in seine Bestandteile.

Selbst + Wert

Lassen wir mal diese beiden Wörter auf uns wirken.

Aus lauter Definitionsdurst habe ich gegoogelt, was das Wörtchen „selbst“ für einen Ursprung hat und welche Bedeutung ihm beigemessen wird. Meine Recherche war unbefriedigend… Ähnlich ging es mir mit dem Wörtchen „Wert“ und so musste ich es einfach lassen meinem Verstand und der Sachlichkeit zu folgen und habe mich ganz allein auf mein Herz und Gefühl konzentriert. Also lieber der weiblichen Natur folgen, anstelle sich in der maskulinen Energie verlaufen 😉

Selbst-

Lass uns für einen Augenblick weggehen von Selbstbezug und Ego, sondern sehen wir doch im Selbst eine individuelle Lebensformbeschreibung. Klingt abstrakt? Ist es vielleicht auch.

Sagen wir: Selbst bedeutet schlichtweg einzigartiges Leben.

Ich selbst bin ein Lebewesen, ich bin ein lebendes Individuum, in meiner Beschaffenheit ein Unikat. Etwas Unersetzliches und Einzigartiges. Die Mischung aus all den physikalischen und psychologischen Merkmalen ist in mir einfach absolut einmalig.

Genauso ist es auch bei dir. Du bist durch deine DNA und mit jeder Zelle deines Körpers und mit jedem Funken Lebenserfahrung ABSOLUT EINMALIG!! Du bist ein Lebewesen, ein lebendes Individuum, ein unersetzliches Unikat in all dem, was dich ausmacht und jemals ausmachen wird. So wie du warst und bist und sein wirst, wird es niemals jemanden geben. Es wird niemals jemanden geben, der genauso sein könnte, wie DU.

…. Versuch bitte deinen Bewertungsprozess in Schach zu halten, falls sich gerade negative Gedanken und Gefühle einschleichen, während du weiterlesen, ok? 😉

-Wert

Wert steht in engstem Bezug zum SELBST, das heißt zum einzigartigen Leben und hat nicht länger etwas mit der „Bewertung“ zu tun. Lass uns also Wert von Bewertung abtrennen.

Das einzigartige Leben, die unikate Lebensform, unser SELBST, liegt ab jetzt außerhalb einer Bewertung wie „Gut genug, hübsch genug, klug genug, erfolgreich genug, smart genug, witzig genug, sportlich genug, etc.“ Und damit liegt Wert außerhalb einer jeden Schublade, einer Kategorisierung, einer Abhängigkeit von einem Ideal, einem Standard, einem Geschlecht, einem Lebensabschnitt, der Karriereleiter und auch außerhalb der gesundheitlichen Verfassung.

Wert unterstreicht in meiner Definition ganz krass gesagt die Heiligkeit des einzigartigen Lebens.

So wie du selbst bist, hast DU einen unermesslichen Wert, bist DU mit nichts zu vergleichen und schon gar nicht zu ersetzen.

DU als unikates Lebewesen, als einzigartiger Mensch bist einfach …. Heilig-wertvoll. DU bist ein Schatz auf dieser Welt.

Heilig nicht im religiösen Sinne, sondern heilig im Sinne der Einzigartigkeit, die du verkörperst.

Selbstwert beschreibt wie einzigartig, wertvoll und heilig das individuelle Leben ist

Selbst+Wert

Achte bitte darauf den Bewertungspoltergeist in dir weiterhin in Schach zu halten 😉

Führen wir nun beide Wörtchen wieder zusammen und geben ihnen einen neuen Feinschliff:

Selbstwert bedeutet unermesslich wertvolles und heiliges, einzigartiges und unersetzbares Leben.

Selbstwert steht damit in völliger Unabhängigkeit von unseren Lebensumständen, unserem Geschlecht, unserem Alter, unseren Leistungen und unserer Verfassung.

Unser Selbstwert ist immer gegeben und er beschreibt wie bedeutsam unser Leben ist, welches wir sind. Selbstwert beschreibt, wie bedeutsam DU und ich als Unikat sind.

Wie klingt diese Begriffs-um-definition für DICH?

Für mich war es meine persönliche Revolution raus aus dem Bewerten von Menschen, hin zu einer wertschätzenden, respektvollen und liebevollen Haltung gegenüber dem Leben, das wir sind.

Wenn da nicht das alte Schmerzenslied in uns wäre….

Ich kann mir vorstellen der Bewertungspoltergeist schreit… und es schreit noch etwas anderes auf. Es schreit:

„Ich fühle mich aber nicht so wertvoll und heilig. Ich sehe mich nicht als unersetzbaren und unermesslichen Schatz. Wie schaffe ich es mich so zu fühlen und so über mich zu denken? Ich wünsche mir, ich könnte das, aber etwas in mir meint es sei unmöglich.“

Und es schmerzt das zu denken und das zu fühlen oder? Es macht traurig und wütend zugleich.

Der klassische Bewertungsprozess unseres Selbstwertes ist im Laufe der Zeit zu einem eingespielten Entwertungsprozess mutiert? Fühlt es sich vielleicht auch so für dich an?

Damit kommen wir an die ganz entscheidende Unterscheidung zwischen Selbstwert und Selbstwertgefühl!

Selbstwert vs. Selbstwertgefühl

Ich unterscheide strickt und streng zwischen den Begriffen Selbstwert und Selbstwertgefühl.

Selbstwertgefühl ist eines der Kernthemen meines Coachings. Doch ich arbeite nicht am Selbstwert. Eben aufgrund meiner persönlichen revolutionären Definition halte ich mich daran, dass wir kein Problem mit unserem SELBSTWERT haben, sondern mit dem GEFÜHL. Am Selbstwert eines Menschen brauche ich nichts zu machen. Er ist da und er wird immer da sein. Doch am Gefühl und am Wissen, an den Gedanken, den Einstellungen, den (ja… da ist es wieder) Bewertungsprozessen, da hapert es bei den meisten.

Definition Selbstwertgefühl

Das Selbstwert-GEFÜHL lässt sich als der subjektiv empfundene und erlebte Wert beschreiben, den man sich selbst als Mensch, als Person, gibt.

Es spiegelt unsere emotionale Beziehung zu uns selbst wieder. Es spiegelt die tiefe Überzeugung wieder, die wir gegenüber uns selbst haben:

Wie fühle ich mich in Bezug auf meine Person, meine Eigenschaften, meine Fähigkeiten usw.?

Was denke ich tief im inneren über mich selbst? Wovon bin ich tief im Inneren in Bezug auf mich selbst überzeugt?

Welche Bedeutung messe ich mir selbst bei?

Unser Selbstwertgefühl ist das, was wir subjektiv aus unserem Selbstwert machen und machen lassen.

In “Was du unbedingt über Selbstwertgefühl wissen solltest” erfährst du noch viel mehr darüber, was sich hinter diesem bedeutenden Begriff verbirgt.

Alles, was ich an “Dreck” aus der gängigen Definition von Selbstwert ausgeräumt habe, lässt sich dem Begriff SelbstwertGEFÜHL entspannt zuordnen.

Die stille Revolution, die ihre ersten Fans bereits feiert…

Ich glaube fest an den Selbstwert jedes Menschen, so wie ich den Selbstwert definiere.

Ich glaube, diese Sichtweise ist bereits der erste Schritt in die Ausheilung unseren erkrankten Selbstbildes und unserer erkrankten Beziehung zu uns selbst.

Denn so empfinde ich es und habe es durch meine Arbeit immer wieder erlebt – Menschen mit einem niedrigen bzw. negativen Selbstwertgefühl werden irgendwann emotional und gedanklich blockiert, sie verbiegen sich selbst, sind mit sich selbst entzweit, haben kaum noch Zugang zu sich selbst und… ja, diese Liste führe ich lieber wann anders weiter… Auch für uns Frauen ist das Selbstwertgefühl eines der zentralen Themen, um unsere Weiblichkeit zu leben, kraftvoll zu sein, unseren eigenen Lebensweg mutig, motiviert und mit Freude zu beschreiten, an uns selbst zu glauben und Liebe für uns und die Welt zu empfinden.

Der Weg zu einem stärkeren und positiveren Selbstwertgefühl beginnt deswegen meiner Meinung nach bei der Definition von Selbstwert und führt weiter zur Ausheilung unseres Selbstwertgefühls und unseren gestörten Beziehung zu uns selbst.

Unser Selbstwertgefühl ist unser Schlüssel zu uns selbst und zugleich zu einem glücklichen, freudvollen, erfolgreichen Leben. Denn ein starkes und positives Selbstwertgefühl führt uns zu unserem Selbstwert und lässt uns in unsere Kraft und in unser Potenzial kommen.

Das ist der Grund, weshalb du niemals von mir lesen und hören wirst, dass ich an deinem Selbstwert arbeiten möchte… außer ich habe mich hart vertippt oder versprochen. 😉

Am Selbstwertgefühl arbeiten… Dass das ein hartes Pflaster ist, brauche ich dir vermutlich nicht zu sagen.

Kaum ein Mensch gibt gerne offen zu, wie es tief im inneren aussieht, hinter all den Fassaden und Masken, hinter der Schutzmauer und dem Scheinleben. Das ist mir durchaus bewusst und es liefert mir nur den Beweis, wie wichtig die Aussöhnung mit unserem Selbstwertgefühl tatsächlich ist. Doch je mehr ich mit diesem Thema arbeite und je mehr Menschen sich für dieses Thema öffnen, desto klarer wird die Resonanz:

Selbstwert möchte als etwas Wunderbares gespürt und erlebt werden und am Selbstwertgefühl, da möchten die Menschen etwas verändern.

——————————————————————————————————————————————————————————————————————–Quelle: Potreck-Rose, Friederike (2006): Von der Freude, den Selbstwert zu stärken. 7. Auflage. Stuttgart: Klett-Cotta.

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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Liebe Tatjana,

Schon vor Monaten habe ich diesen Artikel gelesen, der um ein sehr komplexes aber wichtiges Thema handelt.
Damals, ich erinnere mich noch so gut daran, dachte ich: “wie soll ich mich jemals als wertvoll und heilig fühlen? Einzigartig? Ich? Niemals! Und ich bin das Leben?” Es hat mir in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet, mich im wahrsten Sinne des Wortes klarer sehen lassen. Hinter eine harte Wand habe ich geblickt und meine Einzigartigkeit entdeckt, meine wertvolle Seite, das Leben, dass ich mit meinem Körper verkörpere. Ja ich bin einzigartiges wertvolles Individuum und genau richtig wie ich bin.
Deine Definition vom Selbstwert hat mir den Start in ein glücklicheres, leichteres Leben beschert. Das ich jetzt hier stehe wo ich stehe begann mit genau diesem Artikel. Ich finde ihn so wertvoll, ich bin so unglaublich dankbar, dass du mir diesen Blick ermöglicht hast! Diese Definition finde ich total schön und viel passender als das original. Diese Definition macht uns Menschen, jeden einzelnen zu etwas besonderen und als solchen fühle ich mich nun auch! Ich habe gelernt mich mehr wertzuschätzen, anzunehmen, mein Blick auf mich hat sich um 180 Grad gedreht. Ich zweifle 1000x weniger an mir und stauche mich nicht mehr so oft zusammen! Ich verzeihe mir, entschuldige mich bei mir, nehme mich ernster! Wenn ich in den Spiegel schaue sehe ich mich nun mit neuen, liebevolleren Augen. Ich habe in den letzten Monaten meine Stärken aber auch Schwächen annehmen gelernt! Mein blick auf mich hat mich verändert. Mein Selbstwertgefühl ist deutlich gesteigert und so kann ich auch meinen selbstwert mehr sehen.

Ich bin dir so unglaublich dankbar und ich hoffe du erreichst noch so viele Menschen mit diesem Artikel und deine Sicht auf die Dinge!

Ich grüße dich herzlich ❤️

Jenny

Antworten

[…] habe mir durch meine Arbeit als Psychologin schon oft Gedanken über die Bedeutung von Selbstwert gemacht. Und Selbstbestimmung ist für mich wie die beste Freundin von Selbstwert – wo es […]

Antworten

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