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Die 9 sündhaften Fehler beim Shoppen und wie sie sich auf dein Selbstbild auswirken

Die 9 größten Fehler beim Shoppen und wie sie dein Selbstbild beeinflussen

Gehen wir am Wochenende zusammen shoppen?“

Stell dir vor, das sagt eine selbstbewusste Freundin zu dir. Was sind deine ersten Gedanken dazu?

„Klar, das wird bestimmt Spaß machen und ich kann auch gleich für mich gucken!“

„Ich gehe gerne als Begleitung mit, aber ich werde für mich selbst bestimmt nichts finden. Das dauert sonst eine Ewigkeit. Es ist immer so schwer was zu finden, was mir wirklich passt.“

„Puh, ich hab gar kein Geld dafür. Ich will eigentlich sparen und nicht so viel für Klamotten ausgehen.“

 „Och nö. Das ist immer so frustrierend. Ich hasse shoppen gehen. Aber ihr zu liebe würde ich das tun.“

„Als ob es nichts schöneres gebe an einem Wochenende. Ich finde es oberflächlich und gezwungen immer der aktuellen Mode und dem Schönheitsideal hinterherzulaufen.“

Stell dir vor, du lässt dich doch darauf ein und gehst mit deiner Freundin am Wochenende einkaufen.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass du wirklich Spaß hast, ihr stundenlang zusammen die Läden unsicher macht und euch so richtig experimentierfreudig austobt?

Und wie hoch wäre die Wahrscheinlichkeit, dass du den Tag mit einem „Basic“-Teil beendest oder dir ein Kleidungsstück kaufst, das bereits in ähnlicher Ausführung in deinem Schrank liegt?

Hand aufs Herz! Wie oft warst du nach dem Shoppen einfach nur gefrustet, enttäuscht, sauer, traurig oder einfach entnervt und am Ende deiner Laune? Vielleicht weil du nichts gefunden hast, was dir passt oder steht, du dich unwohl und eher wie eine Presswurst gefühlt oder einfach nur das Gefühl hattest dein Körper ist nicht für Mode geschaffen?

Wenn du diese Gefühle und Erfahrungen kennst, bist du DEFINITIV nicht alleine damit!

9 Fehler, die Frauen beim Shoppen begehen

Shoppen gehen will gelernt sein.

Oft wissen wir Frauen einfach nicht, wie Shoppen geht, wie wir unseren Stil finden, was wir überhaupt für ein Typ sind und was diesem Typen passt. Dazu kommen Selbstzweifel, ein negatives Körperbild, niedriges Selbstbewusstsein und negative Erfahrungen.

Die meisten von uns begehen aus diesen Gründen Shopping-Fehler, die an Ende nur für weitere negative Erfahrungen sorgen.

So ging es auch meinem Coachee Jenny, die ich für ein Wochenende begleiten und mit ihr ein Umstyling machen durfte. Ihre Wandlung vom grauen Mäuschen mit „Modesünden“ zur strahlenden jungen Frau findest du in „Wenn Aschenputtel shoppen geht“.

Jenny und ich glücklich nach unserem Unstyling. Und das Schönste: Jenny blieb sich treu und fand einen Weg ihr Selbstbild durch ihren Kleidungsstil positiv zu beeinflussen und mehr Freude, Leichtigkeit und Power in ihre Ausstrahlung zu bringen

Aber kommen wir zu den Fehlern:

Fehler #1: Du glaubst dir passt nur diese eine bestimmte Größe

„Ich trage oben rum 36. Und unten rum 38. Meine Hüften sind so breit. Meistens passen mir die Hosen auch in 38 nicht richtig. Und Schuhe immer in 39.“

Das sagte mir Jenny zu Beginn unserer Shoppingtour. Entsprechend suchte sie sich bisher Kleidung nur in diesen Größen aus, unabhängig vom Schnitt und Form. Ihre Erfahrung damit war: Oft sitzt die Kleidung einfach nicht richtig.

Größen sagen oft nicht tatsächlich etwas darüber aus, ob uns die Kleidung passt oder nicht. Abhängig von der Marke, der Jahreszeit und der Schnittform kann eine 36 aussehen wie ein Sack und eine 38 so schmal sein wie ein Wiener Würstchen. Doch leider kommt bei vielen Frauen die Scham hinzu eine andere Größe auszuprobieren. Wenn eine M nicht mehr richtig passt, fühlt man sich gleich in die Kategorie der Übergewichtigen verfrachtet – eine Schmach, der sich keine Frau gerne aussetzt.

Fehler #2: Du glaubst dir passt nur eine bestimmte Schnittform

„Ich trage gerne V-Ausschnitt. Runder Ausschnitt steht mir nicht, da muss ich unbedingt einen Schal drüber anziehen. Kurze Röcke stehen mir nicht, ich hab keine schönen Beine. Weite Blusen stehen mir nicht, ich trage nur T-Shirts.“

Hinter diesem Fehler liegt oft eine Überzeugung, was uns steht und was eigentlich nicht. Irgendwann haben wir vielleicht mit einer Schnittform oder mit einem Ausschnitt eine schlechte Erfahrung gemacht und sind danach davon überzeugt: an mir sieht das doof aus! Es sah vielleicht wirklich blöd aus oder jemand hat es negativ kommentiert.

„Mit dieser Röhrenjeans sieht dein Hintern aber dick aus.“ – So ein Kommentar kann schon mal der Grund dafür sein, dass eine Frau sich nicht mehr traut eine enge Jeans anzuziehen. Dabei lag das Problem vielleicht gar nicht an der Form, sondern an der Farbe oder schlichtweg am Oberteil. Aber für diese Frau ist klar: Ich kriege einen dicken Po in engen Jeans. Zukünftig lässt sie die Finger von engen Jeans.

Fehler #3: Du bist dir unsicher bei Farben und Mustern

„Mit Gelb sehe ich bestimmt aus wie Biene Maja. Und rot ist zu knallig. Weiß macht mich doch bestimmt blass und wird schnell schmutzig. Eine kupferfarbene Hose? Lila steht doch eher dunkelhaarigen oder?“

„Eine Hose mit Stickerei? Ist das nicht zu viel? Mir stehen keine großen Muster, ich bin doch so klein.“

Ich beobachte oft eine gewisse Scheu und Unsicherheit vor Farben. Zu knallig, zu auffällig, zu bunt. Dann kommt die Unsicherheit wie man die Farben kombinieren kann und wie sehr man damit auffällt.

„Ich sehe dann doch aus wie ein Clown.“

Oft greifen Frauen deswegen zu dunklen oder zu neutralen Farben. Schwarz, grau, dunkelblau. Oder Pastellfarben, rosa-lachs-hautton, ocker… Farben, die eben scheinbar gut und mit allem kombinierbar sind und nicht zu sehr auffallen. Das Resultat ist: alles sieht an der frau irgendwie ziemlich gleich aus. Sie fühlt sich in allem als „nichts Besonderes“.

Fehler #4: Du fokussierst dich auf das Negative und versuchst es zu verstecken

„Ich habe eine zu breite Hüfte und zu kleine Brüste. Ich kann niemals eine weiße Hose tragen. Enganliegende Tops auch nicht. Ich mag es eher dunkel und weit.“

Dieser Fehler ist wohl einer der Hauptursachen dafür, warum Frauen sich mit Kleidung sehr unsicher und unwohl fühlen. Sie stehen vor dem Spiegel und der Blick fällt sofort auf die vermeintlich zu breite Hüfte. Also muss eine schwarze Hose her und irgendwie eine lange Bluse, die die ganze Geschichte verdeckt.

Der Fehler wird bei vielen Frauen zum Selbstläufer und zur selbsterfüllenden Prophezeiung. Indem sie versuchen ihre vermeintlichen körperlichen Problemzonen zu verstecken, vergessen sie oft dass sie nicht aus einer Problemzone bestehen, sondern aus einem weiblichen, femininen  und einzigartigen Körper, der sicherlich auch Reize hat. Durch den Versuch etwas zu kaschieren betonen sie meist ihre „Problembereiche“ nur umso stärker und machen wieder negative Erfahrungen mit Kleidung und ihrem Körper.

Fehler #5: Du willst bloß nicht so viel Aufmerksamkeit auf dich lenken

„Wenn ich mit dieser knalligen Farbe rausgehe, gucken mich doch alle an und denken ich wäre aus einem Regenbogen rausgefallen. Damit falle ich doch zu sehr auf…“

Die vorherigen Shopping-Fehler und die innere Unsicherheit tragen dazu bei, dass viele Frauen sich hinter ihrer Kleidung verstecken. Kleidung dient nicht länger als Mittel die eigene Weiblichkeit und Persönlichkeit zu unterstreichen. Sie ist funktional und manchmal sogar eine Art von Vermeidung und Verdrängung sich selbst und den eigenen Körper zu spüren.

Dazu kommt die Angst sich zu zeigen und aufzufallen. „Was könnten die anderen denken? Wie wirke ich dann bloß nach außen?“ Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen wird zum Horrorszenario und man möchte sich schon gar nicht mit Kommentaren befassen wie „Für wen hast du dich denn so schick gemacht?“

Fehler #6: Deine Sicherheitszone ist dein treuer Begleiter beim Shoppen

„Ich habe Angst beim Shoppen Fehler zu machen. Immerhin will ich nicht so viel Geld ausgeben. Da gehe ich mir lieber auf Nummer Sicher und kaufe etwas, wovon ich glaube, dass es mir schon steht. Meistens sind das ähnliche Sachen, wie ich sie schon habe.“

Wir kennen wohl alle Shoppingsünden und Fehlkäufe. Die einen von uns können darüber lachen, für andere wird das eher zum Problem. Denn mit Geld ist nicht zu spaßen und außerdem ist es total frustrierend nach Hause zu kommen, ein Teil anzuprobieren und sich schrecklich damit zu fühlen.

Dahinter steckt aber auch die Unsicherheit über den eigenen Typen, über die eigene Ausstrahlung und darüber, was man durch die Kleidung eigentlich vermitteln will. Mit so einer inneren Unsicherheit möchte man ungerne Risiken eingehen und mehr Frustration und Enttäuschung aufbauen.

Deswegen gehen Frauen oft in die gleichen Geschäfte, schauen sich die gleichen oder ähnlichen Farben an und suchen nach bereits bekannten Schnittformen. So ging es sicherlich auch der jungen Frau, von der ich in diesem Artikel berichtet habe.

Fehler #7: Deine Shoppingbegleitung ist nicht für diesen Job qualifiziert

„Bei meiner Freundin habe ich das Gefühl, dass sie mir nicht ehrlich sagt, ob mir was steht. Sie will mich ja nicht verletzen und meint es gut. Aber ich vertraue nicht auf ihr Urteil und bin am Ende nur noch verunsicherter.“

Vielleicht kennst du es auch, dass man sich nicht so selbstbewusst fühlt und sich mit Mode nicht so gut auskennt und auch nicht so ein gutes Gespür dafür hat, was einem steht oder nicht? Außerdem ist alleine einkaufen gehen langweilig. Das sind alles Gründe, um eine gute Freundin oder deinen Partner beim Shoppen dabei zu haben.

Und seien wir mal ehrlich, du fühlst dich bestimmt in der Gegenwart einer Freundin wohler, die dir ähnlich ist. Die vielleicht einen ähnlichen Geschmack hat oder die ähnlich tickt? Die vielleicht auch nicht die selbstbewussteste ist?

Hier liegt oft der Shopping-Fehler, dass die Begleitung nicht ehrlich ist und auch auf Nummer sicher geht. Sie unterstützt dich in deiner Meinung und meint es nur gut mit dir. Sie will, dass du dich gut fühlst und will dir auf keinen Fall bestätigen, dass das Teil deine Oberweite flach aussehen lässt.

Die Folge: Du hast einen Rock an, der nicht optimal an dir sitzt, aber die Freundin sagt „Doch, der steht dir voll gut.“ Du bist aber im inneren unsicher und weißt nicht mehr auf wessen Urteil du vertrauen kannst und um die Freundin in ihrer Bemühung nicht zu enttäuschen kaufst du den Rock. Dein schlechtes Gewissen trägt dann dazu bei, dass ein Rock in deinem Kleiderschrank liegt, von dem du nicht 100% überzeugt bist. Eine negative Erfahrung…

Fehler #8: Deine Einstellung ist von Anfang an negativ und bewertend

„Shoppen gehen ist doch nur was für Tussis. Einkaufen gehen ist für mich eine Aufgabe, die ich erledigen muss. Rein ins Geschäft, was finden, kaufen und ab nach Hause.“

„Ich will bloß nicht zu viel Geld ausgeben. Hauptsache es ist funktional, praktisch, günstig, sicher und nicht zu auffällig.“

„Ich wette, ich finde sowieso keine Schuhe für mich. Hosen, die auf meinen Hintern passen, werden nicht mehr genäht.“

Warum ist eine Frau gleich eine oberflächliche Tussi, wenn sie gerne einkaufen geht? Seit wann kosten qualitative, schöne Kleidungsstücke viel Geld? Oft haben wir eine vorgefertigte Meinung zu Dingen und bewerten schnell einseitig und negativ. Das trägt dazu bei, dass wir bereits mit innerer Anspannung und einer negativen Vorahnung ein Geschäft betreten. Und was passiert dann? Wir sehen nur das, was uns nicht passt und fühlen uns in unseren negativen Vermutungen bestätigt.

Dadurch verlieren wir unsere Offenheit und Experimentierfreudigkeit und schränken automatisch unsere Geduld und auch unseren Blick für eine größere Auswahl ein.

So ging es auch Jenny, der es bisher immer zu schade war Geld für sich auszugeben. Denn sie fühlte sich meistens eh unwohl mit dem was sie trug und warum sollte man für so ein doofes Gefühl auch noch Geld ausgeben? Auf unserer gemeinsamen Umstyling-Tour betrat sie ein Geschäft, das ihr sonst zu hochpreisig war und war am Ende überrascht, wie viel sie dort unter den reduzierten Klamotten für sich entdecken konnte. Sie hatte mit ihrer negativen Einstellung ganz vergessen, dass sie auch mit kleinem Budget in namhaften Geschäften fündig werden kann.

Fehler#9: Du denkst zu viel an frühere negative Erfahrungen

„Ich hatte noch nie Spaß am Shoppen. Ich glaube ich halte keine zwei Stunden aus. Meistens beende ich die Tortur schon nach einer Stunde.“

„Meistens war es so, dass ich bereits nach den ersten paar Anproben keine Lust mehr hatte. Es hat ja auch nie was richtig gut gepasst oder mir gefallen.“

Frühere negative Erfahrungen und ein negatives Selbstbild sind wohl die treuesten unsichtbaren Begleiter zahlreicher Frauen beim Shoppen. Vergangene Frustration und Enttäuschung nehmen die Frauen unterbewusst mit und betreten bereits verunsichert ein Geschäft. Aus der Angst heraus wieder entnervt nach Hause zu fahren wollen sie die Angelegenheit einfach hinter sich bringen. Sie sind nicht mehr offen für neue Erfahrungen und glauben nicht mehr daran, dass sie positiv überrascht werden können.

 

Diese 9 Fehler beim Shoppen sind wie ein Teufelskreis. Der eine bedingt den anderen und so wird jeder Stressfaktor zum Selbstläufer.

 

Die Folgen für dein Selbstbild als Frau

Vielleicht kannst du dir die Folgen bereits denken, denn sie liegen doch auf der Hand!

Du betrittst ein Geschäft und kannst an kaum etwas anderes denken als an deine breiten Hüften, deine zu kleine Oberweite oder die Frisur, die du nicht magst. Du hast Angst zu viel auszugeben und fürchtest mal wieder nichts zu finden, was dir echt gut an dir gefällt. Du schaust in den Spiegel und fühlst dich in deinem negativen Gefühl bestätigt. Du ziehst die Schlussfolgerung: „Mein Körper ist nicht schön. Mode ist nichts für mich. Ich bin einfach zu unförmig.“ Du fährst nach Hause und fühlst dich in deiner Haut nicht glücklich, nicht wohl und nicht zu Hause. Du siehst die Mängel und glaubst erst an deinem Körper arbeiten zu müssen, bis du dir etwas Schönes an dir erlauben kannst. Dein Selbstbild bleibt negativ, dein Selbstbewusstsein eingeschränkt und dein Selbstwertgefühl als Frau gemindert.

Wage einen Perspektivwechsel:

Dein Körper ist einzigartig und natürlich. Du bist keiner Fabrik entsprungen und du bist auch nicht Size Ziro. Du bist nicht mit Fotoshop bearbeitet und dein Körper liegt außerhalb der Manipulationstaktiken der Industrie. Du bist schön, so wie du bist und es gibt eine Menge an dir, das gezeigt und gelebt werden möchte!

Dass du nicht in alle Dinge reinpasst, liegt nicht automatisch an dir, sondern vielmehr an der Kleidung. Doch es gibt sie garantiert: Kleidung, die an dir BOMBE aussehen würde, die dir schmeicheln und deine Weiblichkeit auf deine gewünschte Art unterstreichen würde. Es gibt sie, die Kleidung, die deine Ausstrahlung und Präsenz betonen und die gut an die arbeiten würde.

Und vor allem bist du es definitiv wert, dass du dich lebensfroh und deinem Stil entsprechend kleidest. Du bist es wert Spaß und Freude mit deinem Körper und deiner Kleidung zu empfinden!

 

Alles Liebe wünsche ich dir!

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