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die wichtigsten 3 Glaubenssätze für erfolgreiche Gründerinnen

Die 3 wichtigsten Glaubenssätze für Gründerinnen

Stark sein, weiblich sein, unabhängig sein – viele wunderbare Frauen jonglieren jeden Tag mit Attributen, die sie für sich persönlich ausgewählt haben. Zu unseren eigenen Erwartungen an uns selbst gesellen sich dann noch die Erwartungen von Freunden, dem Partner oder der Familie:

  • „Hast du diesen Monat genug verdient?“
  • „Kann man davon eigentlich leben?“
  • „Was machst du nochmal genau?“
  • „Bewirb dich doch mal da und da.“
  • „Und wann suchst du dir einen richtigen Job?“

Ich bin sicher, wenn du selbstständig bist oder dich gerade selbstständig machst, kennst du das! Als ich mich ganz frisch als freie Texterin selbstständig gemacht habe, verunsicherte mich so etwas stark. Es war, als wenn die Zweifel, die ich von außen wahrnahm, direkt an mir kleben blieben wie Magnete am Kühlschrank. Die Fragen und Zweifel nagten bei mir an den drei Glaubenssätzen, die unbedingt solide sein sollten. Und das war das Problem!

Oder andersrum: Wären die drei wichtigsten Glaubenssätze von Anfang an stark gewesen, hätten Fragen von außen und Zweifel mir gar nicht so viel anhaben können.

In diesem Artikel möchte ich Frauen, die sich gerade selbstständig gemacht haben, in den Startlöchern stehen oder noch mit der Selbstständigkeit liebäugeln, ermutigen. Gleichzeitig will ich dir die drei wichtigsten Glaubenssätze für ein erfolgreiches Business mitgeben – denn ohne geht’s nicht.

Warum dein Mindset das Fundament deines Business ist

Ob du Einzelunternehmerin bist, eine Agentur gründest oder einen Onlineshop hochziehst – für alle Arten der Selbstständigkeit ist das richtige Mindset die Basis. Vergleichen wir das mit einem Haus: Selbst die schönste Villa steht nicht sicher, wenn das Fundament nicht stimmt.

Madita Schäkel, Gastautorin bei Atemberaubend weiblich

Medita Schäkel, die Autorin dieses Artikels. Sie ist freie Texterin für Websites, Blogs und Newsletter.

Nimm dir also nach diesem Artikel ein bisschen Zeit und denke über dein Mindset nach. Damit sind alle Glaubenssätze gemeint, die du in Bezug auf dich und dein Unternehmen hast – deine Einstellung zu dem Ganzen.

Als ich mich 2017 als freiberufliche Texterin selbstständig machte, hab ich darüber nicht weiter nachgedacht. Ich wusste zwar, ich kenne mich mit SEO aus und weiß, wie man eine Website richtig betextet oder einen Blogartikel spannend schreibt (https://maditas-content.de/blogartikel-schreiben/). Was mir nicht klar war: Das reicht nicht!

Stimmt das Mindset nicht, werden deine Kunden das merken. Oder du stößt schnell auf Blockaden, von denen du gar nicht wusstest, dass du sie hast. Zu erkennen, wieso du nicht weiterkommst, ist gar nicht so einfach. Schließlich sind wir für unsere eigenen Blockaden meist betriebsblind.

Mir war zum Beispiel lange nicht klar genug, wie stark ich meinen Kunden weiterhelfen kann – welchen Nutzen ich ihnen bringe. Das lag zum Teil daran, dass ich auf einschlägige Texter-Plattformen stieß, die Webtexte für unter zehn Euro verkaufen. Wenn Texte für Websites und Blogs so wenig kosteten, kann doch sicher jeder sie schreiben, oder?

Nein!

Dann sind sie vielleicht doch nicht einer der wichtigsten Faktoren für eine gute Website, oder?

Doch!

Die Texte auf einer Website entscheiden darüber, ob die Leute etwas kaufen oder nicht. Sie entscheiden auch darüber, wie verbunden sich Interessenten mit einem Unternehmen fühlen und wie stark sie dir vertrauen. Viele tun sich mit dem Schreiben jedoch schwer, oder sie haben schlicht keine Zeit dafür. Ich nehme ihnen das ab. Ich schreibe Webtexte und Blogartikel, die ein Unternehmen wirklich nach vorne bringen. Die Leute haben also einen enormen Nutzen – und zwar noch Jahre nach der Veröffentlichung.

Es dauerte ein bisschen, bis ich das erkannt hatte. Mein Mindset veränderte sich: Ich kam mir nicht länger vor wie eine Bittstellerin um Aufträge, sondern wie eine Dienstleisterin, die ein Problem für ihre Kunden löst. Und ich erkannte Folgendes:

Die 3 wichtigsten Glaubenssätze für Gründerinnen

Die Liste an guten Glaubenssätzen ist lang. In diesem Artikel will ich nur auf die drei eingehen, ohne die es meiner Meinung nach nicht geht. Die brauchst du, um dich wohl in deiner Selbstständigkeit zu fühlen und Selbstbewusstsein auszustrahlen.

#1: Du bist Expertin auf deinem Gebiet

Gerade wenn du als Coach, Dienstleisterin oder Beraterin arbeiten willst, brauchst du Vertrauen in deinen Expertenstatus. Schließlich kommen deine Kunden wegen dieses speziellen Themas zu dir. Meine Kunden brauchen suchmaschinenoptimierte Texte, denn sie wollen online gefunden werden und mehr verkaufen. Ich bin Expertin für das Betexten von Websites, Blogs und Newslettern. Ich weiß, was eine Website alles brauchst, was einen großartigen Blogartikel ausmacht und so weiter.

Deine Kunden buchen dich vielleicht, weil du dich gut mit Strategie auskennst oder weißt, wie man Stress reduziert, richtig Yoga macht, abnimmt, eine glückliche Partnerschaft führt – setze einfach dein Herzensthema hier ein.

Stelle sicher, dass du dich wohl dabei fühlst, dich als Expertin zu bezeichnen und zu vermarkten. Jetzt fragst du dich vielleicht:

Was macht eine Expertin überhaupt aus?

Ganz einfach: Sie weiß mehr über ein bestimmtes Thema als der Durchschnitt. Du brauchst nicht unbedingt promoviert haben! Es reicht meist aus, wenn du eine fundierte Ausbildung hast, schon unzählige Bücher verschlungen hast und dich selbst immer fortbildest.

Entscheidend ist, dass du das Gefühl hast, Expertin zu sein!

Ist das nicht der Fall? Dann frag dich, wieso nicht. Fühlst du dich wohler, wenn du ein Zertifikat hast oder eine Ausbildung? Ein Studium? Einen weiteren Onlinekurs gemacht hast?

Finde einen gesunden Weg, dich mit dem Expertenstatus wohlzufühlen. Konntest du schon Menschen mit deinem Wissen helfen? Bist du die Ansprechpartnerin in deinem Freundeskreis, wenn es um XXX geht? Dann bist du schon Expertin. Glaub an dich und dein Wissen, dann werden es deine Kunden auch tun!

# 2: Du hilfst deinen Kunden weiter

Neben dem Vertrauen in deinen Expertenstatus brauchst du die Überzeugung, dass du deinen Kunden wirklich weiterhilfst mit deinem Angebot. Du brauchst Vertrauen, dass dein Angebot wertvoll ist und funktioniert. Bist du selbst nicht davon überzeugt, dass dein Angebot funktioniert und einen Wert hat, wie sollen deine Kunden das dann glauben?

Traust du deinem Können oder deinem Angebot nicht, wagst du es nicht:

  • für dich zu werben
  • aktiv zu verkaufen
  • umfangreiche Aufträge anzunehmen

Was kannst du machen, um dich selbst davon zu überzeugen, dass dein Angebot wertvoll ist? Meistens stellt sich dieses Gefühl schon nach den ersten Aufträgen ein. Du bekommst Feedback und lernst immer mehr über deine Zielgruppe.

Hast du vor deiner Selbstständigkeit noch nicht in deinem Wunschbereich gearbeitet und auch noch gar keine Kunden? Dann denk drüber nach, dir Testkunden zu suchen. Poste zum Beispiel auf Facebook oder Instagram was du anbietest und wen du suchst. Deine Testkunden lassen sich dann umsonst von dir coachen, probieren dein Produkt aus oder nehmen deine Dienstleistung in Anspruch. Im Anschluss erfährst du, was sie gut und schlecht fanden. Was sie sich noch wünschen würden und vieles mehr. Trau dich gezielt danach zu fragen.

Bitte deine Testkunden im Anschluss, dir positive Kundenstimmen (Testimonials) zu schreiben, die du dann auf deiner Website als Werbung nutzen darfst. Das ist wichtig, denn dank dieser Testimonials bauen zukünftige Kunden viel schneller Vertrauen zu dir und deinem Angebot auf.

#3 Du darfst viel Geld mit deinem Angebot verdienen

Du musst als Selbstständige nicht „selbst und ständig“ arbeiten. Es geht auch anders. Nimm nur Ratschläge von Leuten an, die selbst erfolgreich selbstständig sind. Falls du mit deinem Business schon direkt gut verdienst, ist das super! Hab kein schlechtes Gewissen. Erstaunlich oft gesellt sich eine gewisse Scham zu finanziellem Erfolg.

Gerade Leute, die sich eine Selbstständigkeit im spirituellen Bereich aufbauen, fragen sich oft: Darf ich dafür überhaupt Geld verlangen? Die klare Antwort lautet, ja! Du schaffst einen Mehrwert, erzielst ein Ergebnis oder machst das Leben deiner Kunden schöner und einfacher. Für diese Leistung darfst du Geld verlangen. Money-Mindset ist ein unglaublich weites und interessantes Thema. Sandra von Flowpreneur beschäftigt sich zum Beispiel ausgiebig damit.

Hier sei nur so viel gesagt: Glaube daran, dass du mit deinem Angebot gutes Geld verdienen wirst und darfst.

Stell sicher, dass diese drei Glaubenssätze tief in dir verankert sind. Sag sie dir immer wieder vor – beim Zähneputzen, beim Spazierengehen, beim Kochen. Du kannst dir die drei Glaubenssätze auch auf Klebezettel schreiben und sie in deinem Büro aufhängen. Werde kreativ.

Falls es noch etwas hakt, unternimm die nötigen Schritte, die dir noch fehlen. Darauf baust du ab Tag eins deiner Selbstständigkeit immer weiter auf.

Ich wünsche dir viel Erfolg und ganz viel Spaß!

Über Madita Schäkel

Madita Schäkel ist freie Texterin für Websites, Blogs, Newsletter und mehr. Sie hilft Selbstständigen dabei, online besser gefunden zu werden, mehr Umsatz zu machen und laufend neue Kunden über ihre Website zu gewinnen.

Ihre Kontaktdaten:

www.maditas-content.de

Bildquelle:

https://unsplash.com/photos/nMffL1zjbw4

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