Stunning Femininity steht für moderne Psychologie und Persönlichkeitsentwicklung.
moderne Selbstsabotage durch "positive thinking & living"

Moderne Selbstsabotage – 8 Gründe, wann “positive thinking” für Dich scheitert

Verändere Deine Denkweise und Du veränderst Dein Leben. Ein so genialer Spruch mit so viel Wahrheitsgehalt darin! Und eine der Kernaussagen vom “positive thinking”-Lifestyle!

Dennoch gibt es Menschen unter uns, die trotz größter Bemühung immer wieder in die Negativschleife geraten. Ob durch negative Gedanken oder alte blöde Gewohnheiten oder durch unangenehme Gefühle wie Unsicherheit, Sorgen und Ängste.

Reginas Geschichte

Regina, eine junge Frau Ende 20, sucht eine Therapeutin auf. In der ersten gemeinsamen Sitzung besprechen beide, was Regina dazu führt eine Psychotherapeutin aufzusuchen.

Das Gespräch verläuft eher untypisch, denn Regina ist eine ziemlich fröhliche, herzliche und lebendige Frau. Sie beklagt sich nicht, erzählt nicht von Problemen oder Belastungen. Im Gegenteil. Sie sitzt strahlend vor der Therapeutin und erzählt, was sie für tolle Erfahrungen mit Meditation, Yoga, Achtsamkeitsübungen im Alltag, positiven Affirmationen usw. macht.

Wenn Regina morgens aufsteht, fängt sie den Tag mit positiven Affirmationen an. Süße Karten kleben an ihrem Badezimmerspiegel mit Sprüchen wie „Du bist genug!“ und „Willkommen im Leben Traumfrau!“, auf die sie mit Freude schaut. Der Tag geht weiter mit täglicher Meditation, mindestens 20 Minuten. Sie achtet auf eine gesunde Ernährung, Clean Eating ist ihr Ernährungskonzept. Auf der Arbeit macht Regina kleine Achtsamkeitsübungen und geht in ihren Pausen gerne mal vor die Tür. Abends schreibt sie ein Tagebuch und wälzt unzählige Ratgeber zu Persönlichkeitsentwicklung, Entfaltung eigener Potenziale, Herzenswünschen, usw. Regelmäßig macht Regina Yoga, was ihr total Spaß macht. Auch geht sie gerne schwimmen und ist in einem Fitnessstudio eingeschrieben.

Wie lange machen Sie diese großartigen Sachen?“ fragt die Therapeutin.

Ach bestimmt schon ein ganzes Jahr. Es gibt mir alles so viel! Und es verändert auch so viel im Leben!“ antwortet Regina.

Alles ist so toll, was Regina macht, da fragt sie die Therapeutin, weshalb Regina überhaupt zur Sprechstunde kommt. Ja, beruflich ist Regina unzufrieden, die Stelle macht sie nicht glücklich. Diese Art von Arbeit macht sie nicht gerne und sie bekommt auch nicht genug Wertschätzung. Privat ist aber alles prima. Der Mann unterstützt sie, das Kind ist gesund und entwickelt sich gut, der Hund ist toll. Alles wuuunderbar.

Okay, ist Ihre Arbeitssituation der Grund, weshalb Sie meine Unterstützung suchen?“ –wundert sich die Therapeutin. „Denn das ist kein typischer Anlass für eine Therapie.“ Die Therapeutin bekommt ein mulmiges Gefühl bei all dem euphorischen Erzählen und wird skeptisch.

Regina schweigt eine Weile. Dann bricht es plötzlich aus ihr heraus: „Ich weiß es nicht. Ich verstehe es nicht. Es ist alles so gut und ich gebe mir so viel Mühe. Ich setze alle Tipps um und befolge alle Ratschläge. Trotzdem geht es mir einfach nicht gut.“ Die Therapeutin wird aufmerksam und lässt Regina weiter erzählen. „Ich bin traurig und ich weine oft und ich weiß nicht wieso! Und wenn es mir so geht, fühle ich mich schwach und wie eine Versagerin. Ich habe das Gefühl einer Schwere in meiner Brust und ich kriege es nicht weg. Ich mache mir dann Selbstvorwürfe, dass ich mir nicht genug Mühe gebe. Und leider fehlt mir jemand, mit dem ich darüber sprechen kann.

[…]

moderne Selbstsabotage durch positive thinking & living

Moderne Selbstsabotage ist wie das Leben im Extremum von “positive thinking”

UPS! Regina ist nicht die einzige, der es so geht.

Kennst du es vielleicht auch:

Du tust und machst, bist aktiv, begeistert und voll bei der Sache, connected mit einer großartigen Comunity, die auch das tut und macht, voll dabei und mega inspiriert ist…und trotzdem.

So im stillen Kämmerlein, ganz im privaten sieht es doch anders aus in dir. Nicht so hell und voller Liebe und unendlichem Spaß. Da gibt es diese Schatten-Seiten, wo die  „In 4 Schritten zum glücklichen Menschen“-Tipps einfach nicht ankommen.

Warum fühlen sich Menschen wie Regina im tiefsten Inneren doch traurig/ unglücklich/ belastet oder blockiert? Warum helfen all die wertvollen Strategien nur „oberflächlich“? Was fehlt diesen Menschen?

Wie Regina tun und machen Menschen aus vollem Herzen und mit großer Hoffnung und Mühe das, was andere ihnen als den Schlüssel zu Glück und Leichtigkeit im Leben anpreisen. Dennoch werden diese Menschen nicht glücklich. Sie sind nicht im Reinen mit sich selbst.

Positive Affirmationen sprechen, meditativ in die Stille gehen, sich am Yoga erfreuen oder Achtsamkeit im Alltag pflegen. Das sind alles wunderbare Methoden für Körper, Geist und Seele. Aber es sind und bleiben nicht die Allheilmittel für jeden.

Vor allem wirken diese „positive thinking“-Methoden dann nicht, wenn es an den eigentlichen Themen des Menschen vorbeigeht. Weißt du gerade ungefähr, wovon ich rede?

Dann dienen „positive thinking“-Strategien der persönlichen, heiteren und modernen Selbstsabotage. Und nun zeige ich dir die Gründe, warum. Ich spreche dich dabei persönlich an und bitte dich achtsam zu prüfen, was auf dich zutreffen könnte. Vor allem, wenn dich der Text bisher angesprochen hat…

8 Gründe, wann sich deine Denkweise oder dein Leben trotz “positive thinking” nicht nachhaltig verändern

1.) Deine negativen Gedanken werden oberflächlich überlagert und kommen immer wieder hoch.

Es ist so, wie wenn man sich traurig fühlt, die Traurigkeit wegschiebt und sich darauf fokussiert fröhlich zu sein. Davon geht die Traurigkeit vielleicht für eine Weile zurück, aber nicht völlig weg. Sie kehrt wieder und fühlt sich möglicherweise noch schwerer an, als zuvor. Denn jedes Gefühl, das du erlebst, ist ein weiser Botschafter und möchte dir eine wichtige Geschichte über dich erzählen.

So ähnlich ist es auch mit gewissen negativen Gedanken. Es gibt Gedanken, die sitzen fester und tiefer verankert in dir und lösen sich nicht so leicht auf. Mit positiven Affirmationen, Meditationsübungen und wertvollen Tipps werden sie überdeckt, aber nicht verarbeitet und kehren entsprechend wieder zurück.

Die Kunst besteht darin, tief verankerte negative Gedanken zu verstehen. Denn meist sind es Gedanken, die mit deiner Lebensgeschichte zu tun haben und auf tiefe emotional gekoppelte Prägungen hinweisen. Diese Gedanken sind meistens identitätsbeeinflussend. Sie können entsprechen erst abklingen, wenn du beginnst dich mit deinem Selbstbild und deiner Lebensgeschichte zu beschäftigen. Dazu kann zum Beispiel ein Persönlichkeitsprofil wie „SOUL EXPERIENCE“ enorm hilfreich sein. Denn es zeigt dir, was Prägung, Manipulation oder Abhängigkeit in deiner Identität ausgemacht haben und was wirklich zu deiner eigentlichen Persönlichkeit gehört.

positive thinking

Was auch immer du für deine Entwicklung machst. Es darf Bezug zu DEINER PERSÖNLICHKEIT haben!

2.) Du hast deine negativen Gedanken noch nicht losgelassen und noch keinen Frieden mit diesen geschlossen.

Ja, das klingt seltsam. Frieden schließen mit Gedanken ist vielleicht die Sache der „persönlichen Einstellung“. Wenn du deine Denkweise veränderst, um deine negativen Gedanken loszuwerden, ist es so wie wenn du gegen diese ankämpfst. Ich bezeichne das als Exorzismus am eigenen Verstand und thematisiere das ausführlich in meinem Kurs „Bewusst Empowern und Erfolgreich Manifestieren“.

Es ist so, wie wenn du versuchst eine Wespe zu verjagen. Stell dir vor, du sitzt bei bestem Wetter auf der Terrasse und genießt einen Apfelkuchen. Es kommt eine Wespe angeflogen, die ziemlich penetrant an den Kuchen will. Wenn du versucht sie wegzuscheuchen, kann es sein, dass das nach hinten los geht und du sie aggressiv machst. Doch würdest du ruhig bleiben und achtsam der Wespe folgen, sie friedvoll da sein lassen, würde sie sich vielleicht ein Stück Kuchen klauen, aber sie hätte keinen Anlass dich zu stechen.

Negative Gedanken sind wie Wespen. Wenn du noch kein tieferes Verständnis für deine Denkweise gewonnen hast und nur gängige „STOPP“-Zeichen im Sinne von positiven Gedanken dagegen setzt, kann es sein, dass du deine alten Denk-Wespen nur noch weiter aufscheuchst.

3.) Du bewertest und kategorisierst deine Gedanken.

Ich darf so nicht mehr denken, das ist schlecht. Das schadet mir.“ – oder „Ich bin doch schon so weit. Warum kommen mit trotzdem noch solche schlechten Gedanken? Ich mache es bestimmt nicht richtig. Oder ich bin ein hoffnungsloser Fall. Nichts klappt bei mir.“ Das sind Beispiele für eigene negative Bewertung. So über eigene Gedanken und dich als Person zu urteilen, ist ein Nährboden für weitere negative Gedanken und unangenehme Gefühle. Durch solch eine Bewertung gibst du weiteren negativen Gedanken Macht.

Die Kunst liegt darin zu verstehen, dass du Gedanken hast, aber nicht deine Gedanken bist. Sicherlich gibt es identitätsstiftende Gedanken und in einem persönlichen Entwicklungsprozess, wie einem intuitiven Coaching mit mir, kannst du deine identitätsstiftenden Gedanken kennenlernen. Doch die meisten Gedanken sind und bleiben elektrische Signale gesendet in deinem Gehirn. Nicht mehr. Nicht weniger.

4.) Deine Community fördert subtil Schuld- und Versagensgefühle.

In meinem Artikel „Sinn des Lebens – Von der Verlockung einen Lebenssinn zu finden“ schreibe ich, wie wertvoll es ist, sich Gemeinschaften von Menschen anzuschließen, die ähnliche Ziele verfolgen wie du. Zum Beispiel im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung. Doch heute mehr denn je darfst du lernen achtsam zu sein, welche Mechanismen diese Gemeinschaften leiten. Wenn die Mehrheit nur noch von Licht und Liebe spricht und wenn Menschen, die ihre Zweifel, Ängste, negative Erfahrungen oder Gedanken teilen, übergangen, belehrt oder nicht ernst genommen werden, läuft etwas schief. Kein Meister ist vom Himmel gefallen und kein Mensch trägt eine weise Weste. Eine Gemeinschaft, in der du dich nicht traust zu sagen, wie es ehrlicherweise in dir aussieht, ist vielleicht nicht der beste Ort für deine persönliche Entwicklung. Aber womöglich ein Ort für Schuldgefühle, Versagensgefühle, Unsicherheit und Vereinsamung.

Suche dir Gemeinschaften mit Menschen, die reflektiert und wertschätzend über positives wie negatives sprechen. Achte darauf, dass du dich abgrenzt und stets dir deine eigene Meinung bildest, anstelle davon alles für wahre Münze zu halten, nur weil viele es sagen.

5.) Du gehst härter mit dir ins Gericht, als mit anderen.

So wie ich früher war, darf und will ich auf keinen Fall mehr sein.“

Andere dürfen Rückschläge erleben, das ist in Ordnung. Aber ich muss ein Vorbild sein, ich will es richtig machen.

Würdest du sagen, deine Erwartungen und Anforderungen an dich selbst sind höher, als an andere Menschen? Erwartest du von dir in der Regel mehr, als von anderen? Oder gehst du mit dir selbst härter ins Gericht, als mit anderen und kannst dir selbst nicht so leicht verzeihen, wie anderen? Das sind wichtige Fragen, um eine schädliche Doppelmoral in dir zu entlarven. Denn wenn du so tickst, kann es sein, dass du dein eigener größter Feind bist. Und davon werden dich “positive thinking”-Strategien nicht so leicht befreien.

Mein Tipp für dich, wenn du dich hier wieder erkennst:

Suche dir eine Person deines Vertrauens, die absolut ehrlich zu dir ist und dir den Spiegel vorhalten kann. Das kann eine gute Freundin oder auch ein Coach oder Mentor sein. Sprich mit dieser Person über deine Erwartungen, Ansprüche und über die Art und Weise, wie du dich behandelst. Ein ehrlicher Dialog auf Augenhöhe wird schneller Veränderungs-Prozesse in dir auslösen, als 30 Tage meditieren.

6.) Deine Erwartungshaltung an positive Veränderungen ist nicht realistisch.

Ich mache das schon seit 6 Monaten. Da muss doch jetzt was passieren.“ sagt Regina, die 27 Jahre lang von sich nicht viel Gutes gedacht hat…

Positive Veränderungen lassen sich nicht erzwingen. Sie brauchen Zeit. Und bei jedem Menschen treten sie anders auf.

Dein Gehirn funktioniert wie ein Muskel, manche Bereiche sind stärker trainiert als andere und deswegen ist es völlig normal, dass negative Gedanken immer wieder zurückkehren. Vor allem, wenn das frühere „Training“ dieser negativen Gedanken emotional war.

Wichtig ist also, dass du dich selbst nicht unter Druck setzt. Es muss nicht JETZT besser sein und es muss auch nicht für IMMER so gut bleiben. Druck entsteht oft, wenn wir uns mit anderen vergleichen und uns von Versprechungen anderer beeinflussen lassen. Achte also auch darauf, dass du dich nicht vergleichst. Und bleibe achtsam, wenn es heißt „In 3 Monaten zu einem neunen Leben“ oder so ähnlich…

moderne Selbstsabotage durch positive thinking & living

Setze dich nicht unter Druck , nur weil andere dir weißmachen, dass sie viel schneller sind, als du. Gehe deinen Weg Schritt für Schritt.

7.) Dein Glaubenssystem passt noch nicht mit der neuen Lebensweise überein.

Was ist es, woran du tief in dir glaubst?

Ich spreche hier von deinen ältesten und tiefsten Überzeugungen, von deiner inneren Wahrheit, die das Fundament für all die weiteren Glaubenssätze in dir darstellt.

Dein inneres Glaubenssystem trägt entscheidend dazu bei, wie gut all die schönen Strategien fruchten oder wie resistent das alte negative Denkmuster in dir bleibt. Regina z.B. ist davon überzeugt, dass nur diese neue Art zu leben sie wirklich liebenswert macht. Sie hält krampfhaft an “positive thinking” fest. Denn ihr Glaubenssystem basiert auf der Überzeugung „Ich bin nicht liebenswert“. Und so glaubt sie, dass sie nur durch diese Art zu leben liebenswert sein kann. Doch in Wahrheit reicht auch das nicht aus, um ihr Glaubenssystem zu verändern. Der Grund ist: Sie weiß nicht, was ihr Glaubenssystem ist, sie hat sich noch nicht damit beschäftigt.

Beschäftige dich mit der Frage: Woran willst du in diesem Leben glauben?

Entwickle ein inneres Auffangnetz, das dich in guten Zeiten trägt und in schlechten Zeiten auffängt. In meinem Kurs „Bewusst Empowern & Erfolgreich Manifestieren“ behandle ich das Thema intensiv mit dir und zeige dir Wege, wie du dein Glaubenssystem lebensbejahend errichtest.

8.) Es gibt bestimmte Belastungen in deinem Leben, vor denen du die Augen verschließt.

Bei Regina ist es nur oberflächlich der Job, der sie belastet. Wenn sie absolut ehrlich zu sich wäre, wüsste sie, dass sie unglücklich in der Ehe ist, weil ihr Mann es immer wieder schafft, dass sie sich klein und minderwertig fühlt. Das macht er nicht bewusst. Aber es gibt Konflikte und Themen in ihrer Beziehung, die Regina immer wieder verletzen und ihre tiefste Überzeugung von „Ich bin nicht liebenswert“ nähren. Wenn Regina sich dem Thema stellen und die Kommunikation zwischen sich und ihrem Mann verändern würde, würde sie viel mehr erreichen, als durch stille Meditation und die Flucht ins Yoga. Doch sie stellt sich diesem Problem nicht, weil sie es nicht wahrhaben möchte. „Meine Ehe ist perfekt“ ist nämlich eine weitere Überzeugung von ihr und sorgt dafür, dass Regina ihre Beziehung idealisiert.

Wenn du deine eigentlichen Themen verfehlst, betreibst du mit all dem „positive thinking“ lediglich SOS-Hilfe. Die Strategien, die du versuchst, haben in dem Fall keinen Bezug zu dir und den Themen, die wirklich wichtig sind. Dann ist es so, wie wenn du Spagetti an die Wand schmeißt und schaust, welche davon kleben bleibt.

Stelle dich deinen Themen. Ehrlich, reflektiert und entschlossen. Meist sind es genau die Themen, die dir am meisten Unbehagen und Angst machen, die dein größtes Entwicklungspotenzial beherbergen.

Fazit zur modernen Selbstsabotage:

Selbstsabotage bedeutet sich selbst etwas vorzumachen.

Es mag sein, dass viele Strategien von „positive thinking“ bei 10.000 Menschen funktionieren. Aber was hat es mit dir und deiner Individualität zu tun?

In diesem Artikel habe ich dir sehr kritisch gezeigt, dass „positive thinking“ eine moderne Form der Selbstsabotage sein kann.

Wenn ich „Licht und Liebe“ lese, wenn mir jemand wieder vom „höheren Selbst“ erzählt. Wenn mir jemand weißmachen will der „Körper sei nur ein Instrument“. Oder wenn ich von „Heilung“ und irgendwelchen „Spiegelgesetzen“ lese, werde ich inzwischen sehr vorsichtig.

Bilde auch du dir stets deine eigene Meinung.

positive thinking

Bilde dir deine EIGENE MEINUNG. Trau dich anders zu sein. Sei deine eigene Frau / dein eigener Mann!

Bleibe kritisch. Das bedeutet nicht ein kritisierender negativer Mensch zu sein, sondern ein Mensch, der nicht jedem Trend, nicht jeder Empfehlung und nicht jedem Versprechen hinterher läuft.

Sei eine Persönlichkeit mit eigener Meinung und suche dir Menschen, mit denen du ehrlichen Austausch pflegst. Bleibe vor allem in den Sozialen Medien vorsichtig in welche Kreise du gerätst und achte darauf, dass du dich wirklich wohl fühlst und so angenommen wirst, wie du bist.

Doch am meisten empfehle ich dir ehrliche, persönliche Beziehungen zu pflegen. Beziehungen zu Menschen auf Augenhöhe, die ähnliche Ziele verfolgen wie du. Und nicht im Netz, sondern in deiner Realität zum Greifen nahe.

Herzlich, Tatjana


Bildquellen:

Pixabay

Pixabay

Pixabay

Unsplash

Pixabay

,
Vorheriger Beitrag
Dein dreidimensionales Persönlichkeitsprofil #1: Deine Story
Nächster Beitrag
Wie ein Fotoshooting mir den Zugang zur Weiblichkeit und innerer Stärke öffnete – meine Zeit mit Tatjana im September 2018

Related Posts

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Sie müssen den Bedingungen zustimmen, um fortzufahren

Menü